Albin ALP

für niedrige Förderdrucke bis max. 3 bar

ALBIN Schlauchpumpen bieten Prozesssicherheit und Kosteneinsparung durch folgende Eigenschaften:

Genaues und reproduzierbares Dosieren

In vielen Anwendungen wird eine genaue Dosierung benötigt. Viele traditionelle Verdrängerpumpen liefern schwankende Förderstöme. ALBIN Schlauchpumpen bieten eine Dosiergenauigkeit von bis zu (plus/minus) 0,5 %.

Hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer

Pumpenausfälle können nicht toleriert werden. ALBIN Pumpen haben keine Dichtungen, Ventile, Membranen, Stopfbuchsen oder produktberührte Rotoren, die verstopfen, trockenlaufen oder blockieren. Abrasive und agressive Medien können einfach gefördert werden, da sie nicht mit rotierenden Bauteilen der Pumpe in Kontakt kommen. Die ALP-Reihe wurde für den industriellen Gebrauch konzipiert und zusammen mit hochentwickelter Schlauchtechnologie wird eine zuverlässige Förderung gewährleistet.

Selbstansaugend und trockenlaufsicher

Häufig müssen Pumpen unter ungünstigen Umständen installiert werden und Selbstansaugung und Trockenlaufsicherheit müssen gewährleistet sein. Konventionelle Verdrängerpumpen versagen unter diesen Umständen häufig den Dienst. ALBIN ALP Pumpen saugen trocken 6 m, gefüllt 9,8 m Wassersäule an.

Ein bewährtes Prinzip…

Die zwei Rollen pressen abwechselnd den Schlauch in einer patentierten konzentrischen Führung und fördern den Inhalt von der Saug- auf die Druckseite. Da der Schlauch sich stets wieder öffnet, bildet sich ein Vakuum auf der Saugseite und das Medium wird angesaugt.

Keine andere Verdrängerpumpe bietet diese einmalige Trennung von Pumpe und Fördermedium. Bei den Baugrößen ALP09 bis ALP17 wird der Rotor mit überdimensionierten Kugellagern gestützt, die in dem Pumpenghäuse montiert sind. Bei den großen Pumpen ALP25 bis ALP45 wird der Rotor von verstärkten Lagern in der Antriebseinheit geführt.

Das Fördermedium kommt nur mit Anschlüssen aus PTFE und dem Schlauch, ohne metallische Komponenten, in Berührung.

Die Fördermengen reichen von wenigen ml bis zu 10 m³/h und die Drücke reichen bis zu 3 bar. Es stehen Antriebe mit Festdrehzahl, mechanischen Verstellgetrieben und Exgeschütze Motoren zur Verfügung. Für die Regelung über Frequenzumformer werden die Motoren mit Kaltleiterfühler ausgerüstet.

Trockenlaufsicher: einfache Handhabung, keine Überwachung erforderlich

Regelbar: durch Drehzahländerung, z.B. mittels Frequenzumformer, kann die Fördermenge geregelt werden, auch für Dosieraufgaben

Wenige Bauteile: das einzige Verschleißteil ist der Schlauch, keine Ventile vorhanden, geringe Wartungskosten

Selbstansaugend: Viele Anwendungsmöglichkeiten, einfache Installation

Förderrichtung umkehrbar: zum Entleeren von Leitungen nur die Drehrichtung ändern

Saugseite oben:  bei Medien mit großen Feststoffen kann die Saugseite oben angeschlossen werden, so dass die Feststoffe „durch die Pumpe fallen“

Keine Turbulenzen: bei stark abrasiven Medien findet eine schonende, verschleißarme Förderung statt. Auch für empfindliche Medien.